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Seiftücher Tücher Baden

In aufsteigender Reihenfolge

2 Artikel

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Viele Menschen stellen sich die Frage: Was unterscheidet einen Waschlappen von einem Seiftuch? Eigentlich nichts. Beide dienen dem leichteren Einseifen des Körpers. Seifen haben die unangenehme Eigenschaft, bei Nässe glitschig zu werden und einem aus der Hand zu gleiten. Das könnte dazu führen, dass man beim Bücken auf den Kacheln seines Badezimmerfußbodens ausrutscht.

Die perfekte Waschhilfe

Vielleicht klingt der Begriff "Seiftuch" altmodisch oder wird nurmehr regional verwendet, während man im Allgemeinen von einem Waschlappen spricht. Wir unterscheiden also begrifflich - aber nicht unbedingt im Nutzwert -

- den Waschlappen
- vom Waschhandschuh,
- die man beide auch als Seiftuch bezeichnen kann.

Ein kleines Geheimnis steckt aber hinter dem Seiftuch. Man kann es verwenden, um ein Seifenstück darauf abzulegen, damit es in der dafür gedachten Waschbeckenmulde nicht kleben bleibt oder unschöne Schlieren hinterlässt. Heutzutage kennen wir aber zahllose Variationen von Seifenablagen, so dass wir vermutlich diesen ergänzenden Verwendungszweck des Seiftuches umorganisiert haben. Vielfach werden in modernen Haushalten praktische Seifenspender für Flüssigseife verwendet, so dass die Rolle des Seiftuches geschmälert erscheint. Man hat es in dieser Nutzung aus dem Drehbuch unseres Alltagslebens herausgeschrieben. Es existiert aber noch und wird anderen Verwendungen unterzogen.

Seiftücher: Unverzichtbare Badtextilien

Eine Badausstattung ohne die Anwesenheit bunter oder weißer Seiftücher ist undenkbar. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag mehrfach duschen. Selbst in Badewanne oder Dusche sind Seiftücher unverzichtbar. Vor allem aber dienen sie uns, um Seife auf den Körper aufzutragen und anschließend wieder herunter zu waschen. Daraus ersieht man, dass Seiftücher ständig feucht, seifig und bei nicht ausreichender Hygiene schnell mit Keimen belastet sind. Täglicher oder wöchentlicher Wechsel ist daher sinnvoll. Außerdem sind die Temperaturen, bei denen man Seiftücher wäscht, wichtig. Waschlappen kommen mit intimen Körperteilen in Berührung. Daher wird in vielen Haushalten zwischen Seiftüchern unterschieden, mit denen man das Gesicht wäscht und solchen, die für den restlichen Körper verwendet werden. Frottee und Frottier haben sich als die geeigneten Materialien erweisen - einerseits wegen der hervorragenden Hygiene- und Wascheigenschaften der Baumwolle, andererseits, weil sich in den typischen Schlaufen dieser Herstellungsart viel Seife und Wasser speichern lässt.

Qualitätskriterien

Baumwolle hat von Natur aus antibakterielle Eigenschaften. Diese werden durch Einwirkung von UV-Strahlen noch verbessert. Das Trocknen von gewaschenen Baumwollfrottee-Seiftüchern an der frischen Luft ist folglich hygienischer als die Verwendung von Weichspüler und Trockner. Es ist allerdings wahr, dass Seiftücher nach unzähligen Wäschen dazu neigen, rau und hart zu sein. Man kann diesen Effekt aber mit Waschsoda oder Wasserenthärtern aushebeln. Die meisten Seiftücher bestehen aus Zwirn- oder Walkfrottee und haben ein Format von 30 Zentimetern im Quadrat. Außerdem kann man Waschhandschuhe mit und ohne Daumen kaufen. Seiftücher können dicker oder dünner, bedruckt oder einfarbig, mit Synthetikfasern oder ohne diese hergestellt werden. Sind alle Seiftücher weiß, bestickt man sie mit dem Namen oder den Initialien des Nutzers. Meistens macht man farbliche Unterscheidungen und hängt die benutzten Seiftücher an Haken, die verschiedenen Personen zugeordnet werden.

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