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Waschlappen Tücher Baden

In aufsteigender Reihenfolge

3 Artikel

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Wenn einer ein Waschlappen ist, dann ist er feige und schlaff. Der Verweis auf das Seiftuch, das auch unter der Bezeichnung "Waschlappen" bekannt ist, hinkt ein wenig. Stimmig ist aber, dass Waschlappen weich sind und sich den Körperformen anpassen. Vielleicht ist es eine Frage der Bequemlichkeit, ob man Waschlappen im Quadratformat oder in Form von Waschhandschuhen bevorzugt. Der Verwendungszweck von Waschlappen ist derselbe: Sie dienen dazu, sich einzuseifen und anschließend die aufgetragene Seife wieder abzuwaschen.

Seiftuch oder Waschlappen?

Im Grunde ist dasselbe gemeint. Doch das Seiftuch dient in manchen Haushalten nicht nur zum Einseifen. In Porzellan-Waschbecken befinden sich Mulden, in denen die Seife lagert. Sie hinterlässt dort unschöne Seifenschlieren und klebt leicht fest. Daher legt mancher Bundesbürger die Seife lieber auf einem Tuch ab. Was lag näher, als dazu einen zweimal gefalteten Waschlappen zu nutzen? So kamen die Waschlappen dazu, die Produktbezeichnung "Seiftuch" zu führen. Schaut man sich Werbesendungen im Fernsehen an, scheinen alle Bundesbürger nur noch zu duschen und dabei keinerlei Handwerkszeug außer einem Duschgel zu verwenden. Die Realität ist aber anders. Die meisten Menschen verwenden Waschlappen. Das hat zugleich den Vorteil, dass die Haut beim Waschvorgang sanft massiert und von Schweiß und alten Hautzellen befreit wird. Man hat wegen der hygienischen Aspekte meist zahlreiche Waschtücher in seinem Badezimmerregal. Ob man die Familienmitglieder farblich oder durch eingestickte Initialien unterscheidet, ist je nach Haushalt verschieden. In vielen Familien unterscheidet man aber die Lappen für Nord- und Südpol, bzw. für Gesicht und Restkörper voneinander. Das ist hygienisch sinnvoll, auch wenn mancher es nicht so eng sieht. Es muss nur ein Hautpilz oder Ähnliches auftreten, um einen vom Gegenteil zu überzeugen.

Materialkunde für Waschlappen

Baumwolle ist für Waschlappen das geeignete Material. Sie ist nicht nur besonders haltbar und hygienisch, sondern auch pflegeleicht. Man kann Baumwoll-Waschlappen unzählige Male bei 60 Grad waschen, notfalls sogar kochen und desinfizieren, ohne dass sie Schaden nähmen. Aus guten Gründen sind Waschlappen meist aus Frottier, Zwirn- bzw. Walkfrottee angefertigt. In den Baumwollschlaufen hält sich Seife besonders gut. Aber sie speichern auch genug Wasser, um die Seife wieder abzuwaschen. Dabei beeinflusst die Wasserhärte, wie schnell man die Seife wieder abwaschen kann. Bei billigen Waschlappen bemerkt man nach zahlreichen Wäschen, dass sich die Schlaufen auflösen oder die Wasseraufnahme nicht so reichlich ist, wie man es gewohnt war. Das spricht für geringe Synthetikanteile in der Baumwolle. Sie sollen mehr Haltbarkeit suggerieren, oft aber auch eine gewisse Dehnbarkeit oder Weichheit des Waschlappens sicherstellen. Es lohnt sich, in gute Baumwoll-Qualitäten zu investieren. Außerdem sollte man überlegen, ob man Waschlappen, die man im Gesicht oder Intimbereich verwendet, tatsächlich mit duftstoffhaltigen Weichspülern waschen muss. Diese belasten Haut und Atemwege, vor allem bei Kindern. Die von Natur aus vorhandenen hygienischen Eigenschaften der Baumwolle werden ohnehin viel eher an der Sonne verbessert. Der frische Duft sauerstoffhaltiger Außenluft ist einmalig und hält erstaunlich lange an. Waschlappen und Handtücher sollten aus solchen Erwägungen nach Möglichkeit immer draußen getrocknet werden.

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