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Handtuch Tücher Baden

Handtücher - unentbehrliche Helfer

Das Wort "Handtuch" definiert, was gemeint ist: Ein Tuch, das man in die Hand nimmt - und ganz sicher nicht nur ein Tuch, mit dem man sich die Hände abtrocknen könnte. Dabei ist noch nichts über die Größe des Handtuchs, das Material oder den Verwendungszweck gesagt. Wir bezeichnen verschiedene Tücher als Handtücher:

-das Saunatuch
-das Badetuch
-das kleinformatige Gästehandtuch
-das Alltags-Handtuch, das größenmäßig zwischen Gästehandtuch und Badelaken angesiedelt ist

Somit können wir eine Größenunterscheidung, eine Material- und Webart-Unterscheidung und eine Unterscheidung im Verwendungszweck treffen. Nur die Form eines Handtuchs ist fast immer gleich: Quadratisch oder rechteckig.

Verschiedene Handtücher unter der Lupe

Handtücher bringen aufgrund ihres Dauer-Einsatzes eine Neigung zu Verschmutzung, eine hohe Keimbelastung und ständige Feuchtigkeit mit sich. Daher ist entscheidend, aus welchem Material sie bestehen, wie saugfähig sie sind und wie sie hygienisch gereinigt werden. Baumwolle hat sich in diesem Bereich am besten bewährt. Ein Geschirrhandtuch besteht aus fest gewebter Baumwolle, während sie aufgrund besserer Saugfähigkeit beim Strand- oder Saunatuch in Schlingen verwebt wird. Man nennt das je nach Garnart und Webstil "Frottee" oder "Frottier". Die beiden Begriffe sind keineswegs Synonyme. Diese Art der Herstellung sorgt für ein voluminöses und kuscheliges Gefühl beim Abtrocknen. Um es zu steigern, wurde der Weichspüler erfunden, dessen Duft vielen unangenehm auffällt. Tatsächlich duften an der frischen Luft getrocknete Handtücher ungleich frischer. Sie neigen aber leider dazu, sich nach zahlreichen Wäschen bretthart anzufühlen. Das beantworten findige Hersteller mit Fasern, die mit Synthetikanteilen versetzt oder mit Appreturen ausgerüstet sind. Solche Handtücher sind auch nach unzähligen Wäschen kuschelweich. Sie nehmen jedoch weniger Feuchtigkeit auf. Da nützt es auch nichts, dass sie billiger sind als ein hochwertiges Frotteehandtuch. Dieses kann man unterschiedliche Qualitäten und Materialdicken kaufen. Im Wesentlichen ist das klassische Frotteehandtuch das haltbarste Handtuch.

Pflegeeigenschaften

Badetücher, die man auch in der Sauna, in der Badeanstalt oder am Strand nutzen kann, sind großformatig. Sie liegen gelegentlich auf dem Boden. Entsprechend dem Verwendungszweck sollten sie bei 60 Grad gewaschen und an der Sonne getrocknet werden. UV-Strahlen haben desinfizierende Wirkung. Auch im Bad können Handtücher leicht mit Keimen und Erregern in Kontakt kommen. Man wechselt sie daher regelmäßig aus und trennt sie klugerweise von Handtüchern, mit denen man ein Haustier abgetrocknet hat. Hat jemand Hautpilze, Warzen oder Herpes, müssen besondere Hygieneregeln beachtet werden. Ohne Desinfektion der benutzten Handtücher geht dann gar nichts.

In öffentlichen Einrichtungen werden aus guten Gründen Rollhandtücher oder Einmalhandtücher aus Papier verwendet. Alle Handtücher, die mit dem Körper in Berührung kommen, teilt man niemals mit anderen. Es ist vollkommen in Ordnung, seine Handtücher nur bei stärkeren Verschmutzungen bei 60 Grad zu waschen. Kochen würde man sie heutzutage nur bei starken Verschmutzungen oder hohen Keimbelastungen. Um dies zu ermöglichen, sind bunte Handtuch-Farben kontraproduktiv. Alternativ kann man die Handtücher bei Keimbelastungen auch erst desinfizieren und dann ganz normal bei 60 Grad waschen. Interessant ist der Ausspruch "das Handtuch werfen", der aus dem Boxsport stammt. Wer das Handtuch wirft, gibt auf.

Lesen Sie weiterführende Informationen über Handtücher in unserem Ratgeber:

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